Das Grossmünster Manifest

Für den Neubeginn unseres Zusammenlebens

16. Durchbruch der Freien und Neuen Wissenschaften.

16. a
Freier, gegenseitiger Austausch und die Verbindung des Wissens in Wissenschaft, Religion, Spiritualität, Esoterik und Gesellschaft zu einer umfassenden Neuen Wissenschaft:

16. b
Erkennung und Anerkennung der nicht-materiellen Aspekte des Lebens und des Menschen;

16. c
Insbesondere der geistigen-göttlichen Welt als Primärschöpfung und des Schöpfers der materiellen Welt, als die Sekundärschöpfung:

16. d
Die Seelen aller Lebewesen sind in der geistigen Welt, in der Primärschöpfung, unsterblich verankert;

16. e
Der Transzendente Kosmos stellt die Primärschöpfung dar und ist der Ursprung aller Schöpfung; er ist zeitlos und unvergänglich;

16. f
Der Materielle Kosmos ist der manifeste Erlebnis- und Erfahrungs-Raum der fortwährenden Schöpfung; die Universen und Körper in diesem Kosmos sind dem ewigen Kommen und Gehen unterworfen.

16. g
Der Mensch ist als Mensch zu achten:  Der Mensch ist kraft seiner Existenz im Vollbesitz der von der Schöpfung geschenkten und ihm übertragenen Naturrechte. Der Mensch ist kraft dieses Schöpfungsgesetzes in keiner Weise einschränkbar noch reduzierbar auf Begriffskonstrukte wie "Person", "Subjekt" oder "Objekt".

16. h
Anerkennung des umfassenden Menschenbildes; der Mensch als umfassende, mehrdimensionale Wesensheit, ineinander verbindend und einschliessend:

16. i
Sein Geistiges (sein Pneuma);

16. j
Seine Psyche;

16. k
Sein Bios (sein Lebendiges); und

16. l
Seinen Körper (seine Physis);

16. m
Diese vier Wesensbereiche sind als miteinander und ineinander verwoben zu betrachten, wenn man den Menschen als umfassendes Wesen begreifen und in seiner Ganzheit achten will.

16. n
Anerkennung, Erforschung und Wissensverbreitung über das wahre Wesen des Wassers und seiner lebenswichtigen Funktionen:

16. o
Begreifen des Wassers nicht nur als Bau- und Nährstoff des Lebens, sondern auch als Kräfte- und Informationsvermittler;

16. p
Sicht und Begreifen unseres Planeten Erde als Gesamtorganismus;

16. q
Sicht des Kosmos als Ursprungs-, Vermittler- und Manifestationsraum intelligenter und bewusster Schöpfung;

16. r
Förderung des Bewusstseins über das Verbundensein von Allem mit Allem-was-Ist.

16. s
Die Gemeinschaft sichert das Wirken des wahrhaften ethischen Erkenntnis-Fundaments, worauf alle Handlungen und die Gemeinschaft selbst begründet sind, mittels:

16. t
Schutz und Sicherung der Wahrhaftigkeit und Unabhängigkeit der wichtigsten Wissenschaft; der Ethik-bildenden Forschung und Wissenschaft, durch:

16. u
Interessen-unabhängige Konstituierung und Unterstützung — mittels unabhängiger Finanzierung und durch Zweckbefreiung wirtschaftlicher, politischer oder militärischer Einflussnahme.